Egal ob weiß,
brindel oder rot-weiß - ein Akita ähnelt ein bisschen
einem Kuschel-Bärchen; kurze Schnauze, kleine Spitzöhrchen,
traumhaft wuscheliges Fell.
Nur die Proportionen und die lustig geringelte Rute lassen
ihn eindeutig der Familie Canis zuordnen. Auf den ersten Blick...
Die Augen sind aber zweifelsfrei japanischer Abstammung! Über
die aktuellen Standards der Rasse kann man ausgiebig nachlesen,
unter anderem auf den von uns genannten Links. Daher wollen
wir nicht die Materie vertiefen, das überlassen wir den
Fachleuten. Zu äußeren Besonderheiten des
Akita zählen sein Fell in allgemeinem und die Rute. Besonders
das Winterfell lässt den Akita noch imposanter erscheinen,
es ist erstaunlich weich, angenehm und unglaublich dicht!
Wenn aber ein Akita im Frühling sein Fell wechselt...
Alle Warnungen und um Mitleid schreiende Stimmen sind nichts
im Vergleich zu der grauenvollen Wirklichkeit - das Haus,
Auto und die Kleider tragen eindeutige Anzeichen eines Akitas,
die Putzfrau hat schon längst gekündigt, das Frauchen
mit unentbehrlichem Staubsauger in der Hand ist einem Nervenzusammenbruch
ziemlich nahe... Den Staubsauger darf man übrigens jedes
Jahr erneuern (Reparaturen lohnen nicht, ein Neukauf ist angesagt!).
Die Rute gleicht einer Stimmungsanzeige. Sie ist ziemlich
dick, mit wunderschönem Fell und Muskulatur wie aus einem
Profi-Fitnessstudio!
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