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Lutz Lammers Erlenkamp 26 21. Januar 2005
Liebe Akita-Freunde, die Erhaltung der Gesundheit unserer Akita und hat uns in den letzten Jahren gezwungen uns mit den in der Rasse auftretenden Erkrankungen verstärkt auseinander zu setzen. Übereinstimmung herrschte bei den Treffen der WUAC, dass Hauterkrankungen, insbesondere die Sebadenitis, derzeit das Hauptproblem der Rasse ist. Die mit dieser furchtbaren Krankheit verbundenen Leiden unserer Lieblinge hat uns in den letzten Jahren getrieben, uns mit der Krankheit SA auseinander zu setzen und in zähem Bemühen mit dem JKC, der WUAC und der Uni Göttingen ein finanzierbares Projekt anzustoßen. Frau Dr. Pfeiffer und ihr Team haben ein Jahr hart an diesem Thema gearbeitet und wider Erwarten, trotz dieser kurzen Zeit, schon erste Ergebnisse erzielt! Ergebnisse, die mehr als hoffnungsfroh stimmen. Die Fortführung dieses Projektes steht aber jetzt und damit ohne ein Ergebnis möglicherweise vor dem Ruin!!! Im Oktober 2004 hat eine WUAC-Vorstandssitzung an der Universität Göttingen stattgefunden. Anlässlich dieses Arbeitstreffens hat Frau Dr. Pfeiffer die erreichten Ergebnisse vorgestellt. Das Treffen sollte hauptsächlich der Frage dienen, ob das SA Projekt noch mind. ein Jahr weitergeführt wird und ob der JKC die Finanzierung sicherstellt. Mein Dank gilt auch nachdrücklich dem Japan Kennel Club, der bislang die Hauptlast der Finanzierung getragen hat. Aus diesem Grund und der vertraglichen Bindung ist die Fortführung des Projektes auch von einer Entscheidung des JKC anhängig. Diese Entscheidung sollte eigentlich schon in Göttingen fallen. Dies war auf Grund der krankheitsbedingten Abwesenheit des Vorsitzenden nicht möglich. Es wurde allerdings zugesagt, dass die Entscheidung bis zum 30. November 2004 erfolgen sollte. Heute am 21. Januar 2005, also 3 Monate nach dem Treffen in Göttingen, liegt leider immer noch keine Rückmeldung oder Entscheidung aus Tokio vor! Auch auf höfliche Nachfragen zum Stand des Entscheidungsprozesses von unterschiedlichen Seiten ist keine Reaktion erfolgt. Die Uni Göttingen hat sich zwar bereit erklärt, auch über das offizielle Vertragsende hinaus zu arbeiten, aber natürlich wird auch dort und gerade deswegen dringend auf die Entscheidung gewartet. Letztlich hängt davon die weitere Einstellung/Abstellung von Mitarbeitern für das Projekt ab und vor allem die weitere praktische Forschung an einem SA-Marker ab. Die Finanzierung des Projekte für ein weiteres Jahr wird sich auf eine Summe von 35.000 € belaufen. Für die einzelnen Akita Vereine eine nicht bezahlbare Summe. Meine Idee ist nun folgende: Um der Gesundheit unserer Akita zukünftig in der Zucht eine bessere Perspektive zu verschaffen, sprich ein möglichst konkretes Ergebnis bzgl. der Anlage und Verbreitung der SA zu haben, besteht die Möglichkeit, an der Universität Göttingen ein Sonderkonto einzurichten. Auf dieses Konto kann jeder Hundefreund, Verein, Akita-Züchter und Akita-Freund einzahlen. Toll wäre es, wenn sich die aktiven Züchter entsprechend der von ihnen gezüchteten Welpenanzahl beteiligen, die Vereine mit der Summe, die den Vereinen größenabhängig eben möglich ist und natürlich zählt jeder weitere Euro um die genannte Summe zusammen zu bekommen. Diese Summe kommt zu 100 % im Namen aller Spender dem SA Projekt zugute und Frau Dr. Pfeiffer hat den direkten Zugriff auf die Gelder. Was haltet Ihr von einer konzertierten Aktion aller Akita-Liebhaber? Für jede Hilfe und Unterstützung bin ich dankbar. Ich bin allerdings der Ansicht, dass wir jetzt handeln müssen, wenn wir das Projekt nicht abschreiben wollen. Dieses Projekt jetzt aufzugeben, würde bedeuten, auch in Zukunft viele Akita aufzugeben und uns der Möglichkeit zu berauben, durch die Bestimmung möglicher Anlageträger diese Krankheit aus der Zucht zu bekommen. Jeder der diese Rasse wirklich liebt, kann das nicht ernsthaft zulassen wollen. Sobald klar ist, ob der JKC auf die evtl. erworbenen Verwertungsrechte auf Grund der vertraglichen Bindung Göttingen/JKC verzichtet, kann die Kontonummer der Universität Göttingen und die Zusatzangaben für das SA-Projekt veröffentlicht werden. Es scheint zudem die Möglichkeit zu bestehen, kurzfristig Forschungsgelder aus USA zu bekommen, allerdings würde dieser Betrag dann nur etwa ¼ der Gesamtkosten decken. Um eine Einschätzung zu haben, wäre ich für eine kurze und schnelle Rückäußerung dankbar.
Ganz herzliche Grüße Lutz Lammers Ehrenpräsident des Akita Club in Deutschland
Die Weiterleitung an euch bekannte Züchter/Besitzer ist selbstverständlich erwünscht, eben so wie die Übersetzung in eine weitere Sprache. |
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Liebe Akita-Freunde! Spenden bitte auf das Konto: Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung oder ihr wendet euch direkt
an Frau Dr. Pfeiffer, Tierärztliches Institut der Universität
Göttingen, Groner Landstraße 2, 37073 Göttingen, Tel.:0551-39-9695/3395,
Email: ipfeiff@gwdg.de/web: www.gwdg.de/~ipfeiff. Eine mehrfach gestellte Frage ist die Einbeziehung der Großen Japanischen
Hunde in die Studie. Wenn es sich nun tatsächlich um eine freie Studie
handeln wird, dann können künftig - in Absprache mit Frau Dr.
Pfeiffer - auch Proben von GJD (amerikanischen Akita) mit positivem SA
Befund an Göttingen geschickt werden. Vielen Dank für die rasche Reaktion und für eure Bereitschaft
zu helfen!
Dear Akita-friends! Akita owners are as special as their dogs!!! To clear up the situation: This is not a competition for Clubs and people
after the motto: Who is giving more to this project that the other one
- never this way!!! Donate/contribute please to the bank account: If you have any question, feel free to contact me (520026978590-0001@t-online.de)
or directly Beside this campaign Göttingen University will try to get money out of the research funds in different countries. By this nobody should be afraid of the general survey! To help our dogs in the future each Euro, Dollar, Pound or .counts! Several people ask, if the Great Japanese Dog now can also incorporate
in the SA research. Thank you a lot for your quick and very nice reactions and your willingness to support the research and within this our dogs!
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