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Das ist wirklich der letzte Eintrag über Bärchen. Der Kleine Bär ist gegangen, es wird keine Neuigkeiten mehr über ihn geben. Vielleicht noch irgendwo paar alte Fotos, die in "hängenden" Projekten eingefügt werden... Noch einige Wörter zu Bärchen, er ist wesentlich mehr wert
als nur leere Phrasen. Eine Vorstellung eines Akita-Rüden, den nur
wirklich sehr wenige gut kennen lernen durften. Mit allen seinen Ecken
und Kanten, mit seiner einmaliger Persönlichkeit, mit seinen Schwächen
und Stärken.
Eigentlich muss man mit einem Märchen anfangen. Jeder
von uns kennt die berühmten "Märchen aus 1001 Nacht".
Schnell kann man das Urteil fällen - was für eine Anleitung,
wie unpassend zu einem alten Hund! Wirklich? Nicht so ganz, denn Bärchen
schenkte uns genau 1000 Tage seines Lebens. Was für ein Zufall, genau
1000 Tage... Und wie in einem spannenden Buch oder Märchen, entwickelte
sich unseres Zusammensein von Bekanntschaft über Freundschaft bis
zur Liebe. Der alte, liebe Kerl hat uns in seinen Bann gezogen, er war
und bleibt unvergesslich und wirklich einmalig. Einige werden bestimmt die Nase rümpfen - Vermenschlichung! Oh ja, bestimmt, dazu stehe ich auch. Denken wir aber nach. Hey, ich meine wirklich nachdenken und nicht nur lesen... In sowohl gesprochenem als auch geschriebenem Wort benutzen wir ausschließlich menschliche Begriffe um das Verhalten und Emotionen unserer Hunden zu beschreiben. Um mit ihnen oder über sie zu kommunizieren, müssen wir dem Menschen geläufige Begriffe anpassen und benutzen. Wir haben ja mit intelligenten Wesen zu tun, die viel von uns lernen und wenn wir nur wollen, können wir auch von ihnen lernen. Falls jedoch bevorzugt der Leser Hunde auf nette Pelztierchen mit primitiven Instinkten und Pavlowschen Reflexen zu reduzieren wird er gebeten weitere Lektüre zu unterlassen. Es wird nämlich "vermenschlicht"...
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