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Erst im Tageslicht kann man die zwei stärksten Kontraste
im Wendland bemerken;
zuerst hat man die idyllische Landschaft, weite Felder und Wiesen, hoher
Himmel, tiefe Wolken und im Gegensatz zur Hektik in den Ballungsräumen
auffallende Ruhe und Gelassenheit
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und im scharfen Kontrast dazu überall verwirrende Symbole
und Zeichen auf Hauswänden, hinter Fenstern und in den Vorgärten..
Erst dann wird einem bewusst, dass man sich in der Nähe des
"Zwischenlagers" befindet... Wörter wie "Gorleben",
"Castor", "Urananreicherung", "Atommülltransport"
werden zur Realität, mit der sich die Menschen hier seit Jahren
auseinander setzen müssen.
Nun - unseren Hunden war das vollkommen egal!
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Zum Anfang des Treffens war, wie das so üblich ist, eine große
Runde eingeplant.
Also, alle Köpfe durchzählen, auf die Langschläfer
unter den Akitas und Menschen paar Minuten warten und looos!
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Zur Info - wir waren wesentlich mehr, als hier auf dem Bild:-)
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Wozu soll so eine Runde gut sein? Klar, damit sich
die Teilnehmer kennen lernen und vorsichtig beschnuppern können
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